Brüssel | 30. März 2026 – Die Europäische Kommission hat die endgültigen Auslegungshinweise und FAQs zur Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR), offiziell bezeichnet als Verordnung (EU) 2025/40, veröffentlicht.
Die PPWR, die am 11. Februar 2025 in Kraft trat, wird am 12. August 2026 in allen EU-Mitgliedstaaten vollständig gelten. Diese Verordnung hebt die Richtlinie 94/62/EG auf und schafft einen verbindlichen Rahmen für die Kreislaufwirtschaft der EU. Für globale Exporteure schließt sich das Zeitfenster für strategische Anpassungen nahezu; ab August 2026 ist die strikte Einhaltung der Verordnung Voraussetzung für den Marktzugang.
Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR), ihre spezifischen Anforderungen in Bezug auf PFAS sowie strategische Lösungen für die Polymerindustrie, um den Marktzugang bis zum Stichtag 2026 sicherzustellen. SILIKE bietet eine zeitnahe Lösung, die Unternehmen bei der Einhaltung der EU-PPWR unterstützt: unserePFAS-freiund siloxanfreie Polymerverarbeitungshilfsmittel (PPAs). Diese leistungsstarken Alternativen gewährleisten die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, ohne die Verpackungsqualität zu beeinträchtigen.
EU veröffentlicht Durchführungsleitlinien für die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) – Wichtigste Erkenntnisse
I. Wichtigster Implementierungszeitplan
12. August 2026: Die Kernvorschriften treten in Kraft. Verbindliche PFAS-Grenzwerte für Lebensmittelverpackungen werden festgelegt; der Hohlraumanteil in Verpackungen darf 40 % nicht überschreiten.
1. Januar 2027: Digitale Identifikatoren (z. B. QR-Codes) werden verpflichtend.
1. Januar 2028: EU-weit harmonisierte Kennzeichnung der Materialzusammensetzung erforderlich.
1. Januar 2030: Verbot bestimmter Einweg-Kunststoffverpackungen; es gelten Recyclinganteilsvorgaben (30%–65%).
II. PFAS-Grenzwerte und das 3-stufige Testverfahren
Die PPWR führt strenge Grenzwerte für die absichtliche Zugabe von PFAS in Lebensmittelverpackungen ein:
25 ppb für jede einzelne PFAS-Verbindung.
250 ppb für die Summe der PFAS-Verbindungen.
Grenzwert für Gesamtfluor (TF): 50 ppm.
Methodik zur Einhaltung der Vorschriften:
TF-Screening: Bei einem Gesamtfluorgehalt von < 50 ppm entspricht das Material den Anforderungen.
Unterscheidung organischer/anorganischer Verbindungen: Bei einem TF-Wert > 50 ppm müssen Hersteller Pyrolyse-GC/MS anwenden. Liegt der Gehalt an organischem Fluor unter 50 ppm, entspricht das Material den Anforderungen.
TOP-Analyse: Falls die Ergebnisse nicht eindeutig sind, ist eine Analyse der gesamten oxidierbaren Vorläufer (TOP) erforderlich, um die Grenzwerte von 25/250 ppb zu überprüfen.
Hinweis: Es gibt keine Bestandsschutzregelungen. Alle Produkte, die nach dem 12. August 2026 auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden, müssen den Anforderungen entsprechen, unabhängig von ihrem Herstellungsdatum.
III. Strategische Lösung:SILIKE PFAS-freie Technologienund siloxanfreie Innovationen
SILIKE hat die SILIMER-Serie von umweltfreundlichen Verarbeitungshilfsmitteln, Polymerschmierstoffen und verschleiß- und abriebfesten Additiven entwickelt, um die Lücke zwischen der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der Effizienz der Fertigung zu schließen.
Hauptmerkmale der PFAS-freien Polymerverarbeitungshilfsmittel (PPAs) von SILIKE:
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•Verbesserte Verarbeitung: SILIKE SILIMER Serie PFAS-freiPPAs verhindern effektiv Schmelzrisse (Haifischhaut), reduzieren Ablagerungen an der Düse und senken den Gegendruck.
•Bereit für die KreislaufwirtschaftDie PFAS- und siloxanfreien PPAs der SILIMER-Serie von SILIKE sind mit allen Arten von Polyolefinen kompatibel, einschließlich, aber nicht beschränkt auf LLDPE, LDPE, HDPE, mLLDPE, PP und recycelte Polyolefine, und helfen Ihnen, die anstehenden Kreislaufwirtschaftsziele für 2030 zu erreichen.
•Vielseitigkeit:Ideal für Materialien mit Lebensmittelkontakt, Kosmetikbehälter und hochwertige Konsumgüter.
IV. Häufig gestellte Fragen: Den Übergang meistern
F: Gilt das PFAS-Verbot für alle Verpackungen?
A:Die PPWR konzentriert sich auf Verpackungen mit Lebensmittelkontakt. Es wird jedoch erwartet, dass die umfassenderen REACH-Bestimmungen bald auch andere Sektoren betreffen werden.
F: Sind SILIKE-Lösungen „siloxanfrei“?
A:Ja, wir bieten spezielle Sorten an, die sowohl PFAS-frei als auch siloxanfrei sind, um die strengsten Marken- und regionalen Standards zu erfüllen.
F: Wie kann ich eine Probe der PFAS-freien PPAs von SILIKE anfordern??
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Ob Sie nach Nachhaltigkeit suchen,Fluorfreie Alternativen in der Kunststofffolienproduktionoder PPAs für funktionelle Additiv-Masterbatches, SILIKE hat die Lösung.
Externe Ressourcen
Plastics Technology – EU veröffentlicht offizielle PPWR-Leitlinien, beantwortet häufig gestellte Fragen –
https://www.plasticsnews.com/public-policy/sp-ppwr-guidance-faqs-answered/
Verpackungs-Tauchgang – Neue EU-Leitlinien zu PPWR weniger als 5 Monate nach Inkrafttreten veröffentlicht
https://www.packagingdive.com/news/eu-ppwr-guidance-document/816121/
Europäische Kommission – Verpackungsabfälle EU-Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle, einschließlich Design und Abfallmanagement.
Veröffentlichungsdatum: 09.04.2026

