Das Problem verstehen: Pulverbildung und Ausblühungen bei PE-Folien
Wenn Sie Probleme mit Pulverbildung und Ausblühungen bei Ihren Polyethylenfolien (PE) haben, sind Sie nicht allein. Weiße, pudrige Flecken oder wachsartige Rückstände auf der Folienoberfläche können nicht nur die Optik, sondern auch wichtige Funktionen wie Druckqualität und Verpackungsintegrität beeinträchtigen. Glücklicherweise lässt sich dieses Problem – häufig verursacht durch aus der Folie austretende Additive – mit den richtigen Maßnahmen effektiv beheben.
Warum „wandern“ Zusatzstoffe? Lasst uns die Ursachen erforschen.
Die Migration von Gleitmitteln wird häufiger durch die Eigenschaften bestimmter Materialien als durch die Verarbeitungstechniken beeinflusst. Gleitmittel wie Stearamid oder Erucamid, die üblicherweise zur Verbesserung der Oberflächenglätte von PE-Folien eingesetzt werden, können schwache physikalische Bindungen mit dem Harz eingehen. Im Laufe der Zeit und bei Temperaturschwankungen können diese kleinen Moleküle an die Oberfläche wandern und dort pudrige oder wachsartige Schichten bilden. Dieses Problem tritt bei dickeren Folien, insbesondere solchen mit einer Dicke von über 60 µm, verstärkt auf und kann durch hohe Temperaturen oder Rückstände in den Anlagen verschärft werden.
Folgen der additiven Migration: Worauf man achten sollte
Das Verständnis der potenziellen Auswirkungen der Additivmigration kann Ihnen helfen, Risiken wirksam zu mindern:
1. Produktionsunterbrechungen: Pulverablagerungen können zu Verstopfungen oder Brüchen in automatischen Verpackungsmaschinen führen und somit kostspielige Ausfallzeiten verursachen.
2. Herausforderungen beim Drucken und Laminieren: Eine glatte Oberfläche kann die ordnungsgemäße Haftung der Tinte behindern, was zu minderwertigen Drucken und schwacher Haftung beim Laminieren führt.
3. Kontaminationsrisiko: Migrierte Zusatzstoffe könnten versehentlich auf verpackte Produkte gelangen, was zu Unzufriedenheit bei den Kunden und potenziellen Rückrufaktionen führen könnte.
Konstruktive Lösungen für das Ausblühen von PE-Folienadditiven
1. Anpassungen der Rezeptur und der Verarbeitung:
Optimieren Sie den Einsatz von Additiven: Erwägen Sie, die Menge an niedermolekularen Additiven zu reduzieren und stattdessen höhermolekulare Schmierstoffe wie z. B. Polyethylenwachs mit hoher Dichte zu verwenden, um die Stabilität zu verbessern.
Für ein optimales Gleichgewicht sorgen: Durch die Kombination von Schmierstoffen mit unterschiedlichen Schmelzpunkten kann ein Synergieeffekt erzielt werden, der das Risiko einer übermäßigen Migration minimiert.
Prozessbedingungen optimieren: Die Prozesstemperaturen und Extrusionsgeschwindigkeiten müssen feinjustiert werden, um Reibung und Überhitzung zu begrenzen, die eine Migration der Additive begünstigen könnten.
2. Verbesserung der Rohstoffqualitätskontrolle:
Achten Sie darauf, dass Sie Masterbatch-Materialien von seriösen Lieferanten beziehen, da minderwertige Materialien niedermolekulare Verunreinigungen enthalten können, die zu Problemen beim Pulverisieren führen.
3. Hochleistungs-Gleitmittel entdecken:
Wenn traditionellGleitmittelWenn dies zu anhaltenden Problemen führt, ist es möglicherweise an der Zeit, fortschrittlichere Lösungen einzusetzen.Gleitmittel auf Copolymer-Siloxanbasis von SILIKEsind für optimale Stabilität und Kompatibilität mit PE-Harzen ausgelegt.
Warum wählenSILIKEs Copolymer-Siloxan-basierte Supergleit- und Antiblock-Additive?
1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Antiblockierwirkung: Dieses Gleitmittel für Kunststofffolien reduziert das Anhaften während der Verarbeitung und erhält gleichzeitig die ausgezeichnete Transparenz.
2. Thermische Beständigkeit: Seine einzigartige Copolymerstruktur gewährleistet eine zuverlässige Leistung auch bei hohen Temperaturen.
3. Minimiertes Risiko der Pulverbildung: Die hohe Kompatibilität mit PE trägt effektiv zur Reduzierung des Migrations- und Pulverbildungsrisikos bei.
4. Optimierte Verarbeitung: Das nicht ausfällungsfähige Gleitmittel-Masterbatch unterstützt reibungslose Druck-, Laminier- und Versiegelungsprozesse.
5. Verbesserte Produktionseffizienz: Die Schmiereigenschaften verbessern die Verarbeitungseffizienz, reduzieren den Verschleiß der Anlagen und steigern den Gesamtdurchsatz.
Hinweis zur Anwendung: Vor der Umstellung auf neue Gleitmittelzusätze empfiehlt es sich, Versuche unter Ihren spezifischen Verarbeitungsbedingungen durchzuführen. Fordern Sie kostenlose Muster von SILIKE bei SILIKE an. Supergleit- und Antiblockier-SILIMER5064 MBum die Vorteile selbst zu erleben.
Durch die proaktive Bewältigung von Pulverisierungsproblemen mittels strategischer Rezepturanpassungen, verbesserter Rohstoffqualitätskontrolle und der Einführung von Hochleistungsmaterialiennicht migrierende Supergleitmittel—wie zum Beispiel SILIKE Silicone Slip Masterbatch SILIMER 5064MB1 für PE-Folien oder nicht ausblühendes Gleitmittel SILIMER 5064MB4 für Polyethylenfolien — können Sie die Qualität und Effizienz Ihrer PE-Folienverarbeitung deutlich verbessern.
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Veröffentlichungsdatum: 03.04.2025


